Apropos Spam

Witzig, was so täglich im Spamfilter landet. Dank eines Russischkurses, den ich als Fünfzehnjährige mal besucht habe, kann ich sogar erahnen, dass meine Blogbeiträge in einigen Kommentaren als “sehr gut” gelobt werden und dass man in anderen schlicht für die Info dankt.
Nun gut, darüber kann man grinsen.
Ganz anders dieser Beitrag, den ich soeben gelöscht habe: “Ich wünsche dir zu Weihnachten, dass du innerhalb eines Jahres den Menschen verlierst, der dir am meisten am Herzen liegt.”
Was für kranke Arschlöcher sind es, die sich so etwas ausdenken?

6 Kommentare

  1. aha, hat er Dich also auch gefunden….

    In diesem Fall ist das wohl nicht unbedingt als “klassischer” Spam einzustufen… :-(

    • admin sagt:

      Oh, aha. Ist mir gewissermaßen ein Trost. Ja, du hast recht, kein “klassischer Spam”. Ich hab ihn auch bei “ungenehmigten Kommentaren” gefunden und gelöscht, den Spamfilter hat er umgangen. Aber es ist er gleiche Irre wie bei deinem Link.

      • Bei mir landet er gleich im Filter (IP-Sperre usw…)
        Er hat heute etwas gewütet – auch bei anderen befreundeten Bloggern.
        Naja, daß meine Musik nicht überall helle Begeisterungsstürme auslöst, weiß ich ja, und da der Fuzzi mir schon durch andere Kanale bekannt ist, ging mir sein Kommentar auch am ganz gepflegt am Allerwertesten vorbei… ;-)

        • admin sagt:

          Über Geschmack lässt sich streiten – oder auch nicht. Aber Bösartigkeit ist keine Geschmacksfrage. So, und nun wird der Irre vergessen …

  2. Edith Nebel sagt:

    Ich kenne eine Reihe recht kreativer Verwünschungen, mit denen meine Familie stets flott bei der Hand war. Da allerdings nie etwas von dem eingetreten ist, was sie/wir da so vom Stapel gelassen haben, bin ich zu dem Schluss gekommen: Verwünschen wirkt nicht. Auch nicht im oben zitieren Fall.

    In einem Fall finde ich das direkt ein bisschen bedauerlich: “Kuhfladen soll es regnen auf ihn!” – Das hätte ich doch zu gerne mal gesehen!

    • admin sagt:

      Seit ich Harry Potter gelesen habe bzw. im Film sah, wie Ron Kröten kotzte, weil sein Fluch auf ihn zurückgelenkt wurde, bin ich vorsichtig mit dem Verfluchen. Aber natürlich glaub ich auch nicht dran. Trotz “Dünner” von Stephen King (oder hat er das nicht unter einem Pseudonym geschrieben?).

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:-)

Kommentare

  • AbidiText zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Ich würde ja gerne mal das Werbekonzept lesen, auf dem diese Peinlichkeit basiert. Da muss doch jemand sturzbetrunken und in...
  • Ladyschaft zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Und das ganze auch noch für Wiesenhof. Ausgerechnet. Bist Du 'ne würdelose Peinlichkeit!
  • AbidiText zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Vielleicht daher das drohende "Ich bin ja jetzt auch unter die Griller gegangen" am Anfang. Erschien mir erst als ein...
  • Annette zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Vielleicht ist das Guerilla-Marketing irgendeiner Vegetarier-Vereinigung. So tät's Sinn ergeben!
  • AbidiText zu Kalorien sind ein Arschloch - Danke für das Kompliment und den Link. Frau Dokter hat völlig recht! Sag ich jetzt mal und nippe dann an...
  • AbidiText zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Als "Experte" bei Länderspielen sieht man ihn leider viel zu oft, stimmt. Da nervt er mehr als andere Exspieler, die...

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