Wetter macht Werbung … wofür?

“Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.”

Da hat Mark Twain zweifellos recht – wie so oft. Aber was bedeutet das letztendlich? Dass der Donner ein lärmendes Werbemittel ist und der Blitz das leuchtende Produkt? Dass das Gewitter selbst ein eindrucksvolles Medium ist, um das Thema Wetter zu präsentieren? Oder dass marktschreierisches Getöse nur bedeutet, dass das Highlight schon vorüber ist?

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4 Kommentare

  1. rebhuhn sagt:

    ich plädiere auf letzteres… ach: der bildlink ist leider kaputt.. :) – bis morgen!

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Heute schon gegrinst?
:-)

Kommentare

  • AbidiText zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Ich würde ja gerne mal das Werbekonzept lesen, auf dem diese Peinlichkeit basiert. Da muss doch jemand sturzbetrunken und in...
  • Ladyschaft zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Und das ganze auch noch für Wiesenhof. Ausgerechnet. Bist Du 'ne würdelose Peinlichkeit!
  • AbidiText zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Vielleicht daher das drohende "Ich bin ja jetzt auch unter die Griller gegangen" am Anfang. Erschien mir erst als ein...
  • Annette zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Vielleicht ist das Guerilla-Marketing irgendeiner Vegetarier-Vereinigung. So tät's Sinn ergeben!
  • AbidiText zu Kalorien sind ein Arschloch - Danke für das Kompliment und den Link. Frau Dokter hat völlig recht! Sag ich jetzt mal und nippe dann an...
  • AbidiText zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Als "Experte" bei Länderspielen sieht man ihn leider viel zu oft, stimmt. Da nervt er mehr als andere Exspieler, die...

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