Aberglaube bringt Unglück!

Goethe bezeichnete den Aberglauben als »Poesie des Lebens«, Justus von Liebig sah darin einen direkten Weg ins Heidentum, und für Jacques Tati war der Glaube an die Vorfahrt der »größte Aberglaube der Gegenwart«.

Nun, man kann auch Heide sein, ohne abergläubisch zu werden, oder?

Eine interessante Alternative – für Heiden ebenso wie für Andersdenkende – ist der Gegenaberglaube. Nette Idee, für die ich mich spontan begeistern kann. Zumal Aberglaube sowieso nichts als Unglück bringt!

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Kommentare

  • AbidiText zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Ich würde ja gerne mal das Werbekonzept lesen, auf dem diese Peinlichkeit basiert. Da muss doch jemand sturzbetrunken und in...
  • Ladyschaft zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Und das ganze auch noch für Wiesenhof. Ausgerechnet. Bist Du 'ne würdelose Peinlichkeit!
  • AbidiText zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Vielleicht daher das drohende "Ich bin ja jetzt auch unter die Griller gegangen" am Anfang. Erschien mir erst als ein...
  • Annette zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Vielleicht ist das Guerilla-Marketing irgendeiner Vegetarier-Vereinigung. So tät's Sinn ergeben!
  • AbidiText zu Kalorien sind ein Arschloch - Danke für das Kompliment und den Link. Frau Dokter hat völlig recht! Sag ich jetzt mal und nippe dann an...
  • AbidiText zu Mann, bist du ‘ne Wurst - Als "Experte" bei Länderspielen sieht man ihn leider viel zu oft, stimmt. Da nervt er mehr als andere Exspieler, die...

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